Kooperation in Bruchköbel zieht positives Fazit zu den Beschlussfassungen zur neuen Entgelt- und Benutzungsordnung städtischer Einrichtungen.

Die Stadtverwaltung mit Bürgermeisterin Sylvia Braun an ihrer Spitze hatte Anfang April eine gänzlich neu formulierte Entgelt- und Gebührensatzung für Stadthaus, Bürgerhäuser, Mehrzweckhallen und Dorfgemeinschaftshaus Butterstadt dem Parlament zur Beratung vorgelegt.

Zu Recht war die Vorlage geprägt vom Gedanken wirtschaftlichen Handelns im Interesse aller Bürgerinnen und Bürger der Stadt.

Nachfolgend konnte die Koop aus FDP, Grüne und SPD in Gesprächen mit Interessierten aus den Vereinen deren Kommentare und Wünsche dazu aufnehmen. Dabei zeigte sich nur geringer Änderungsbedarf – eigentlich galt es nur zwei Punkte mit der Verwaltung zu verhandeln.

In einer ausschließlich dafür anberaumten ausführlichen Ausschusssitzung mit ergiebigem Diskussionsverlauf konnten diese Punkte noch mit in die Entgelt- und Gebührensatzung aufgenommen werden. Es waren dies die Möglichkeit für die Sportgemeinschaften, dass auch ihre Abteilungen ihre Jahreshauptversammlungen kostenfrei in den Gemeinschaftseinrichtungen der Stadt abhalten können sowie eine kommerzielle Veranstaltung pro Jahr. Eine Ausnahme bildet dabei das Stadthaus, dessen Charakter mehr auf eine gewerbliche Nutzung ausgerichtet ist.

Nach erfolgter Beschlussfassung in der Stadtverordnetensitzung am vergangenen Dienstag konnte in Gesprächen nach der Sitzung mit den Vereinsvertretern allgemeine Zufriedenheit und Zustimmung zu dem Ergebnis festgestellt werden.

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