Grüne fordern größere Aktivität für die Bruchköbeler Innenstadt – Wie man den Bruchköbeler Handel stützen kann

Bruchköbel, 2. März 2021

Presse-Information 2021-05 als PDF

Der grüne hessische Wirtschaftsminister Tarek Al Wazir legt gerade ein 40 Millionen Euro schweres Programm zur Förderung der Innenstädte auf. Nachbarstädte wie Hanau und Maintal beschließen enorme eigene Mittel, um am Ende in den Genuss dieser Fördermittel zu kommen. Die Akquise von Fördermitteln wird nach Meinung der Grünen in Bruchköbel ein Schwerpunkt kommunalen Handels sein müssen, gerade um der durch Corona verschärften Krise des innenstädtischen Handels entgegenzutreten.

Bruchköbel hat dagegen in seinem neuen Haushaltsentwurf versäumt, Im-pulse für eine weitere Belebung und Rettung der innenstädtischen Wirt-schaft zu setzen. Eigentlich stimmte die Richtung, gerade erst wurden 7,5 Millionen Fördermittel für das integrierte städtische Entwicklungskonzept (ISEK) eingeworben, die jetzt mit Maßnahmen unterlegt werden müssen. Das erfordert entsprechendes Personal.

Und das Fördermanagement sollte jetzt entsprechend ausgebaut werden. In Bruchköbel dagegen werden auf Antrag der CDU Mittel dort gekürzt, wo diese Arbeit geleistet wurde und wo kompetentes Personal sich jetzt gege-benenfalls auf die Suche nach zukunftsgerichteten Kommunen umsehen werden muss, dort wo solche Stellen derzeit gerade nicht abgebaut sondern neu geschaffen werden.

Die Grünen fordern hier ein Umdenken weg von ängstlichen Sparmaßnah-men mit dem Rasenmäher hin zu optimistischer, zukunftsgewandter und gestaltender Politik zum Wohl unserer Bruchköbeler Innenstadt.

Pressekontakt:
Klaus Linek

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